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Wo arbeitet eigentlich Papa?

Als ich nach Haus gekommen bin, kam im Flur mir unser Sohn entgegen und freut sich das Papa von der Arbeit kommt, mit den Worten: „Papa kommst du von der Arbeit?“ „Ja Papa kommt von der Arbeit.“ „Papa wo ist den deine Arbeit?“ Da die Kita gerade Schließzeit hat, passt es so gut, das mal die Familie den Papa bei der Arbeit besuchen kommt.

Zwei Tage später, klingelt es an der Bürotür: „Da ist eine große rote Tür“ wird gleich mal vom Besucher fest gestellt. Dann geht es gleich weiter zum Schreibtisch. „Papa hat ein großen Fernsehr und ein kleinen Fernsehr.“ Da war ich schon froh, dass er nicht fragt, ob ich mit Fernsehen schauen meine Arbeitzeit verbringe.

Was auch ausprobiert werden musste, war natürlich das Telefon. Also mal schnell die Oma anrufen. „Okay geht.“ Also nicht so lange Quatschen, wir sind ja hier auf Arbeit.

Die Anderen sind nicht da!“ Das fand er etwas schade, das die Jungs von Münz-Media aus unsere Bürogemeinschaft in Magdeburg heute nicht da waren, dabei erzählt er immer von Ihnen, so haben Sie doch seiner Schwester so ein tollen Teddy geschenkt.

„Tschüß Papa, bis später.“ So endet ein Besuch auf Arbeit von Papa. Und es ist ja gut zu wissen wo ich hingehe, nachdem ich ihn in die Kita gebracht habe.

Dies ist nur eine Anekdote aus den kinderfreundlichen Regelungen bei initOS. Dazu gehört es nicht nur, das die wir die Kosten für die Kinderbetreuung übernehmen, sondern auch mit individuellen Arbeitszeiten und HomeOffice aufwarten können. Da kann schon mal unser jüngster Mitarbeiter ans Telefon gehen und dann sagen: „Papa ist für dich„. Oder was auch vorgekommen ist, das er sich während eines Kundengespräch (samt Gitarre von Guitarhero) neben mich gesetzt hat und erst mal „Alle meine Entchen“ gerockt hat und gezeigt hat, das er auch die zweite Strophe beherrscht.

Es ist schön nicht nur ein Arbeitgeber zu haben, der es ermöglicht Familie und Beruf unter ein Hut zu bekommen, sondern auch Kunden zu haben die das begrüßen.

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