Publikationen von Frederik Kramer

  • 2018
  • [DOI] J. Hintsch, F. Kramer, and K. Turowski, „An information system architecture for build- and engineer-to-order production of application services,“ Information systems and e-business management, p. 1, 2018.
    [Bibtex]
    @Article{Hin18,
    author = {Hintsch, Johannes and Kramer, Frederik and Turowski, Klaus},
    title = {{An information system architecture for build- and engineer-to-order production of application services}},
    journal = {Information Systems and e-Business Management},
    year = {2018},
    pages = {1},
    month = mar,
    issn = {1617-9854},
    abstract = {In manufacturing, substantial efficiency gains have been achieved through industrialization. Key concepts of industrialization include standardization, automation, and modularization. Transferring these to IT service production promises increased efficiency. ERP systems apply such concepts and have been an integrating tool for making production for manufacturers more efficient. However, previous research has considered ERP systems for IT service providers either very broadly or only from a business or technical perspective. This article investigates how to apply the ERP system concept comprehensively to a specific type of IT service provider. To this end, application services are prescribed as being composed of three types of configuration models. This helps to achieve a composition of (IT) application services that is comparable to physical parts, and it further supports their management and automated production within an ERP system. An information system architecture with the ERP system at its core is presented. It supports application service production. All relevant service lifecycle phases are considered and a consistent domain model is provided that connects business and technical layer entities. Targeted companies can improve their application service production in terms of quality and efficiency by leveraging this novel automation- and model-based approach.},
    date = {2018-03-01},
    doi = {10.1007/s10257-018-0369-z},
    file = {:Hin18.pdf:PDF},
    owner = {frederik},
    publisher = {Springer},
    timestamp = {13.06.2018},
    url = {http://dx.doi.org/10.1007/s10257-018-0369-z},
    }
    Abstract
    In manufacturing, substantial efficiency gains have been achieved through industrialization. Key concepts of industrialization include standardization, automation, and modularization. Transferring these to IT service production promises increased efficiency. ERP systems apply such concepts and have been an integrating tool for making production for manufacturers more efficient. However, previous research has considered ERP systems for IT service providers either very broadly or only from a business or technical perspective. This article investigates how to apply the ERP system concept comprehensively to a specific type of IT service provider. To this end, application services are prescribed as being composed of three types of configuration models. This helps to achieve a composition of (IT) application services that is comparable to physical parts, and it further supports their management and automated production within an ERP system. An information system architecture with the ERP system at its core is presented. It supports application service production. All relevant service lifecycle phases are considered and a consistent domain model is provided that connects business and technical layer entities. Targeted companies can improve their application service production in terms of quality and efficiency by leveraging this novel automation- and model-based approach.
  • F. Kramer, „Die Digitalisierung ist kein Schnupfen – Zu den Herausforderungen von KMU im Umgang mit der Digitalisierung,“ in Proceedings der 11. wismarer wirtschaftsinformatiktage (wiwita 2018), Hochschule Wismar, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, 2018, pp. 1-13.
    [Bibtex]
    @InProceedings{Kra18,
    author = {Kramer, Frederik},
    title = {{Die Digitalisierung ist kein Schnupfen - Zu den Herausforderungen von KMU im Umgang mit der Digitalisierung}},
    booktitle = {Proceedings der 11. Wismarer Wirtschaftsinformatiktage (WIWITA 2018)},
    year = {2018},
    pages = {1-13},
    address = {Hochschule Wismar, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften},
    __markedentry = {[frederik:1]},
    abstract = {"Die Digitalisierung ist kein Schnupfen". Diese Worte wählte der Wirtschaftsminister des Landes Sachsen-Anhalt Prof. Armin Willingmann am 12.3.2018 anlässlich der Veröffentlichung der digitalen Agenda des Landes. Tatsächlich stellt
    die Digitalisierung deutschlandweit besonders kleine und mittlere Unternehmen (KMU) vor besondere Herausforderungen. Während große Unternehmen in der Regel über eigene IT-Fachleute verfügen, mangelt es gerade KMU an diesen Ressourcen. In Zeiten immer höheren Bedarfs und immer knapperen Angebots derartiger Fachkräfte, stellen vor allem für KMU geringere Arbeitgeberattraktivität und vergleichsweise geringere Zahlungsmöglichkeiten ein signifikantes Problem dar. Außerdem mangelt es an "Best Practises" bzw. Leitfäden, die ausgehend von einer Situationsbestimmung, KMU dazu befähigen würden, das Thema strukturiert anzugehen. Der vorliegende Beitrag befasst sich anhand eines exemplarisch gewählten Einzelfallbeispiels aus dem Land Sachsen-Anhalt mit der Frage, mit welchen besonderen Herausforderungen insbesondere bei traditionellen, vergleichsweise wenig digitalisierten Handelsbetrieben zu rechnen ist. Es unternimmt dabei den Versuch, anhand konkreter Herausforderungen des KMU, die Elemente der Digitalen Agenda
    des Landes Sachsen-Anhalt auf ihre konzeptuelle Wirksamkeit zu prüfen. Der vorliegende Artikel hat dabei den Anspruch zugleich einen praktischen Nutzen für die weitere Gestaltung der digitalen Agenda, als auch für das exemplarisch gewählte KMU selbst im
    Hinblick auf dessen Digitalisierungsbemühungen zu liefern.
    Keywords: Digitalisierung, Digitale Agenda, KMU, Sachsen-Anhalt},
    file = {:Kra18.pdf:PDF},
    isbn = {9783942100588},
    issn = {1612-0884},
    keywords = {Digitalisierung, Digitale Agenda, KMU, Sachsen-Anhalt},
    owner = {frederik},
    timestamp = {30.05.2017},
    }
    Abstract
    „Die Digitalisierung ist kein Schnupfen“. Diese Worte wählte der Wirtschaftsminister des Landes Sachsen-Anhalt Prof. Armin Willingmann am 12.3.2018 anlässlich der Veröffentlichung der digitalen Agenda des Landes. Tatsächlich stellt die Digitalisierung deutschlandweit besonders kleine und mittlere Unternehmen (KMU) vor besondere Herausforderungen. Während große Unternehmen in der Regel über eigene IT-Fachleute verfügen, mangelt es gerade KMU an diesen Ressourcen. In Zeiten immer höheren Bedarfs und immer knapperen Angebots derartiger Fachkräfte, stellen vor allem für KMU geringere Arbeitgeberattraktivität und vergleichsweise geringere Zahlungsmöglichkeiten ein signifikantes Problem dar. Außerdem mangelt es an „Best Practises“ bzw. Leitfäden, die ausgehend von einer Situationsbestimmung, KMU dazu befähigen würden, das Thema strukturiert anzugehen. Der vorliegende Beitrag befasst sich anhand eines exemplarisch gewählten Einzelfallbeispiels aus dem Land Sachsen-Anhalt mit der Frage, mit welchen besonderen Herausforderungen insbesondere bei traditionellen, vergleichsweise wenig digitalisierten Handelsbetrieben zu rechnen ist. Es unternimmt dabei den Versuch, anhand konkreter Herausforderungen des KMU, die Elemente der Digitalen Agenda des Landes Sachsen-Anhalt auf ihre konzeptuelle Wirksamkeit zu prüfen. Der vorliegende Artikel hat dabei den Anspruch zugleich einen praktischen Nutzen für die weitere Gestaltung der digitalen Agenda, als auch für das exemplarisch gewählte KMU selbst im Hinblick auf dessen Digitalisierungsbemühungen zu liefern. Keywords: Digitalisierung, Digitale Agenda, KMU, Sachsen-Anhalt
  • 2017
  • F. Kramer, M. Wirth, S. Klingner, M. Becker, J. Friedrich, and M. Schneider, „Zur Bewertung von Microservices – am Beispiel zweier Forschungsvorhaben und der Docker Technologie -,“ in Esapi workshop 2017 – 12. workshop bewertungsaspekte service- und cloudbasierter architekturen, 02.november 2017, berlin, A. Schmietendorf, Ed., Aachen: Shaker, 2017.
    [Bibtex]
    @InCollection{Kra17a,
    Title = {{Zur Bewertung von Microservices - am Beispiel zweier Forschungsvorhaben und der Docker Technologie -}},
    Author = {Frederik Kramer and Markus Wirth and Stephan Klingner and Michael Becker and Julia Friedrich and Martin Schneider},
    Booktitle = {ESAPI Workshop 2017 - 12. Workshop Bewertungsaspekte service- und cloudbasierter Architekturen, 02.November 2017, Berlin},
    Publisher = {Shaker},
    Year = {2017},
    Address = {Aachen},
    Editor = {Andreas Schmietendorf},
    Series = {Berliner Schriften zu modernen Integrationsarchitekturen},
    __markedentry = {[frederik:1]},
    Abstract = {Der Beitrag betrachtet anhand zweier exemplarisch ausgewählter Forschungsvorhaben,welchen praktischen Nutzen Microservice Architekturen haben können sowie welche Herausforderungen bei deren Nutzung zu behandeln sind. Für jedes der Forschungsvorhaben wird anhand einer zuvor zusammengetragenen strukturellen Begriffsdefinition ein jeweils exemplarisch entwickelter Architekturentwurf diskutiert. Abschließend werden die resultierenden Implikationen der Etablierung und Nutzung derartiger Microservice Architekturen kritisch diskutiert und ein entsprechender Ausblick in die Zukunft der Gestaltung solcher Systemlandschaften gewagt. Die Arbeit erhebt weder den Anspruch quantitativ-empirisch noch qualitativ vollständig bzw. im wissenschaftlichen Sinne valide zu sein, sondern dient lediglich der Vorbereitung eines Vortrages und anschließender Expertendiskussion im Rahmen des Workshops (Enterprise Service APIs) für den sie eingereicht wurde. Dennoch hält der Autor eine weiterführende und tiefergehende wissenschaftliche Auseinandersetzung insbesondere mit der Docker Technologie als Werkzeug zur Umsetzung von Microservice Architekturen für dringend angezeigt.},
    File = {Kra17a.pdf:Kra17a.pdf:PDF},
    ISBN = {9783844046533},
    Keywords = {Microservice, Architektur, Docker, IT-Strategie, Systemlandschaft},
    Owner = {frederik},
    Timestamp = {30.05.2017}
    }
    Abstract
    Der Beitrag betrachtet anhand zweier exemplarisch ausgewählter Forschungsvorhaben,welchen praktischen Nutzen Microservice Architekturen haben können sowie welche Herausforderungen bei deren Nutzung zu behandeln sind. Für jedes der Forschungsvorhaben wird anhand einer zuvor zusammengetragenen strukturellen Begriffsdefinition ein jeweils exemplarisch entwickelter Architekturentwurf diskutiert. Abschließend werden die resultierenden Implikationen der Etablierung und Nutzung derartiger Microservice Architekturen kritisch diskutiert und ein entsprechender Ausblick in die Zukunft der Gestaltung solcher Systemlandschaften gewagt. Die Arbeit erhebt weder den Anspruch quantitativ-empirisch noch qualitativ vollständig bzw. im wissenschaftlichen Sinne valide zu sein, sondern dient lediglich der Vorbereitung eines Vortrages und anschließender Expertendiskussion im Rahmen des Workshops (Enterprise Service APIs) für den sie eingereicht wurde. Dennoch hält der Autor eine weiterführende und tiefergehende wissenschaftliche Auseinandersetzung insbesondere mit der Docker Technologie als Werkzeug zur Umsetzung von Microservice Architekturen für dringend angezeigt.
  • 2016
  • F. Kramer, T. Leich, M. Becker, J. Friedrich, S. Klingner, M. Schneider, and N. Jamous, „Zur Rolle des Wissens in der Softwareentwicklung – eine explorative Fallstudie anhand der Praxis von KMU IT-Dienstleistern,“ in Proceedings der 10. wismarer wirtschaftsinformatiktage (wiwita 2016), Hochschule Wismar, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, 2016.
    [Bibtex]
    @InProceedings{Kra16d,
    Title = {{Zur Rolle des Wissens in der Softwareentwicklung - eine explorative Fallstudie anhand der Praxis von KMU IT-Dienstleistern}},
    Author = {Kramer, Frederik and Leich, Thomas and Becker, Michael and Friedrich, Julia and Klingner, Stephan and Schneider, Martin and Jamous, Naoum;},
    Booktitle = {Proceedings der 10. Wismarer Wirtschaftsinformatiktage (WIWITA 2016)},
    Year = {2016},
    Address = {Hochschule Wismar, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften},
    __markedentry = {[frederik:1]},
    Abstract = {Durch die zunehmende Verbreitung des Internets, welches die Welt als Ganzes enger zusammenrücken lässt, wächst das mit Waren- und Dienstleistungsströmen verbundene Informationsaufkommen. Dafür sorgen u.a. stetig fallende Kosten der Informationsverarbeitung, intensive Vernetzung und kontinuierliche Erweiterung der Übertragungsbandbreiten. Zu Beachten ist dabei, dass das Informationsaufkommen erheblich schneller als die Weltwirtschaft bzw. die Anzahl verfügbarer Fachkräfte, die sich mit den technischen Lösungen der Informationsverarbeitung befassen, wächst. Während etwa die deutsche Wirtschaft in den Jahren 1971 bis 2014 im Mittel um ca. 2% wuchs [1] prognostizieren die Analysten von IDC für den Zeitraum zwischen 2015 und 2025 ein Informationswachstum um den Faktor 50. Die Anzahl der verfügbaren Experten im Vergleichszeitraum wird allerdings vermutlich nur um ca. 50% wachsen [Gantz & Reinsel 2011].
    Die Begriffe Information und Wissen stehen in einer engen Beziehung zueinander. Kuhlen [1995] zum Beispiel bezeichnet Information als „Wissen in Aktion“. Je komplexer die zu lösende Herausforderung, desto komplexer wird auch die Beschreibung, Identifikation, Entwicklung und Nutzung relevanten Wissens und damit das Management der Wissensressourcen. Insbesondere für die Planung und Entwicklung von Informationssystemen oder allgemein im Kontext der Softwareentwicklung, ist der beschriebene Trend sowohl Fluch als auch Segen. Die Verbreitung von Informationen / Wissen zu Grenzkosten erlaubt dezentrale Softwareentwicklung. Das heißt Softwareentwickler müssen nicht mehr notwendigerweise am Ort der Softwarenutzung bzw. in enger lokaler Nähe arbeiten [Treinen & Miller-Frost 2006; Carmel et al. 2010]. Stattdessen können sie ihre Arbeitsleistung oft weltweit verteilt erbringen. Der Einsatz moderner Technologie ermöglicht neben der globalen Verbreitung von Software ebenso die ortsungebundene Erbringung von Wartungsdienstleistung oder komplexer Planungsprozesse. Dies eröffnet den Fachleuten ungeahnte Möglichkeiten in der Ausgestaltung ihrer konkreten Arbeitswirklichkeit. Allerdings ist auch der Wettbewerb für und um die Fachleute damit globaler geworden.
    Die Informationstechnologiebranche setzt sich stellvertretend für alle anderen Branchen mit den Anforderungen der Informations- und Wissensverarbeitung auseinander. Daneben erzeugt und verarbeitet sie selbst im Rahmen ihrer Leistungserbringung große Mengen komplexen Wissens. Im Maschinenraum der Informationstechnologiebranche planen, entwickeln, betreiben und warten Softwareentwickler, Tester, Administratoren und Projektmanager Software, deren Erstellung aufgrund fachlicher Anforderungen bzw. eines entsprechenden Marktpotentials notwendig oder sinnvoll erscheint. Die Mittel und Wege, wie sie dabei Wissen verarbeiten sind jedoch kaum ausformuliert oder greifbar und erscheinen in der Praxis zudem stark technologiegetrieben zu sein. Während das Management der Wissensressourcen ein in großen Unternehmen hinreichend beachtetes Forschungsfeld ist, existieren im Kontext kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) kaum einschlägige Forschungsergebnisse [Cerchione et al. 2015a].
    Der vorliegende Beitrag hat das Ziel die zur Identifikation notwendigen Features, einer im Rahmen des Forschungsprojektes MACKMA zu entwickelnden, prototypischen Softwarelösung zu liefern.
    [1] http://databank.worldbank.org/data/reports.aspxsource=2&type=metadata&series=NY.GDP.MKTP.KD.ZG#},
    File = {Kra16d.pdf:Kra16d.pdf:PDF},
    Owner = {frederik},
    Timestamp = {30.05.2017}
    }
    Abstract
    Durch die zunehmende Verbreitung des Internets, welches die Welt als Ganzes enger zusammenrücken lässt, wächst das mit Waren- und Dienstleistungsströmen verbundene Informationsaufkommen. Dafür sorgen u.a. stetig fallende Kosten der Informationsverarbeitung, intensive Vernetzung und kontinuierliche Erweiterung der Übertragungsbandbreiten. Zu Beachten ist dabei, dass das Informationsaufkommen erheblich schneller als die Weltwirtschaft bzw. die Anzahl verfügbarer Fachkräfte, die sich mit den technischen Lösungen der Informationsverarbeitung befassen, wächst. Während etwa die deutsche Wirtschaft in den Jahren 1971 bis 2014 im Mittel um ca. 2% wuchs [1] prognostizieren die Analysten von IDC für den Zeitraum zwischen 2015 und 2025 ein Informationswachstum um den Faktor 50. Die Anzahl der verfügbaren Experten im Vergleichszeitraum wird allerdings vermutlich nur um ca. 50% wachsen [Gantz & Reinsel 2011]. Die Begriffe Information und Wissen stehen in einer engen Beziehung zueinander. Kuhlen [1995] zum Beispiel bezeichnet Information als „Wissen in Aktion“. Je komplexer die zu lösende Herausforderung, desto komplexer wird auch die Beschreibung, Identifikation, Entwicklung und Nutzung relevanten Wissens und damit das Management der Wissensressourcen. Insbesondere für die Planung und Entwicklung von Informationssystemen oder allgemein im Kontext der Softwareentwicklung, ist der beschriebene Trend sowohl Fluch als auch Segen. Die Verbreitung von Informationen / Wissen zu Grenzkosten erlaubt dezentrale Softwareentwicklung. Das heißt Softwareentwickler müssen nicht mehr notwendigerweise am Ort der Softwarenutzung bzw. in enger lokaler Nähe arbeiten [Treinen & Miller-Frost 2006; Carmel et al. 2010]. Stattdessen können sie ihre Arbeitsleistung oft weltweit verteilt erbringen. Der Einsatz moderner Technologie ermöglicht neben der globalen Verbreitung von Software ebenso die ortsungebundene Erbringung von Wartungsdienstleistung oder komplexer Planungsprozesse. Dies eröffnet den Fachleuten ungeahnte Möglichkeiten in der Ausgestaltung ihrer konkreten Arbeitswirklichkeit. Allerdings ist auch der Wettbewerb für und um die Fachleute damit globaler geworden. Die Informationstechnologiebranche setzt sich stellvertretend für alle anderen Branchen mit den Anforderungen der Informations- und Wissensverarbeitung auseinander. Daneben erzeugt und verarbeitet sie selbst im Rahmen ihrer Leistungserbringung große Mengen komplexen Wissens. Im Maschinenraum der Informationstechnologiebranche planen, entwickeln, betreiben und warten Softwareentwickler, Tester, Administratoren und Projektmanager Software, deren Erstellung aufgrund fachlicher Anforderungen bzw. eines entsprechenden Marktpotentials notwendig oder sinnvoll erscheint. Die Mittel und Wege, wie sie dabei Wissen verarbeiten sind jedoch kaum ausformuliert oder greifbar und erscheinen in der Praxis zudem stark technologiegetrieben zu sein. Während das Management der Wissensressourcen ein in großen Unternehmen hinreichend beachtetes Forschungsfeld ist, existieren im Kontext kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) kaum einschlägige Forschungsergebnisse [Cerchione et al. 2015a]. Der vorliegende Beitrag hat das Ziel die zur Identifikation notwendigen Features, einer im Rahmen des Forschungsprojektes MACKMA zu entwickelnden, prototypischen Softwarelösung zu liefern. [1] http://databank.worldbank.org/data/reports.aspxsource=2&type=metadata&series=NY.GDP.MKTP.KD.ZG#
  • F. Kramer, M. Wirth, S. Klingner, M. Becker, J. Friedrich, and M. Schneider, „Zum Nutzen toolbasierter Wissensmanagementprozesse,“ in Bsoa/bcloud 2016 – 11. workshop bewertungsaspekte service- und cloudbasierter architekturen, 03.november 2016, berlin, A. Schmietendorf, Ed., Aachen: Shaker, 2016.
    [Bibtex]
    @InCollection{Kra16b,
    Title = {{Zum Nutzen toolbasierter Wissensmanagementprozesse}},
    Author = {Frederik Kramer and Markus Wirth and Stephan Klingner and Michael Becker and Julia Friedrich and Martin Schneider},
    Booktitle = {BSOA/BCloud 2016 - 11. Workshop Bewertungsaspekte service- und cloudbasierter Architekturen, 03.November 2016, Berlin},
    Publisher = {Shaker},
    Year = {2016},
    Address = {Aachen},
    Editor = {Andreas Schmietendorf},
    Series = {Berliner Schriften zu modernen Integrationsarchitekturen},
    __markedentry = {[frederik:1]},
    Abstract = {Bereits Francis Bacon wusste 1597 zu berichten das "Wissen" Macht sei. Ganz so martialisch und zugleich unreflektiert sollte es heute sicher weder vor einem wissenschaftlichen noch einem praktischen Hintergrund rezitiert werden und dennoch zeigen sowohl wissenschaftliche Publikationen als auch praktische Erfahrung gerade im Kontext komplexer Ingenieurdienstleistungen, dass dieses Sprichwort so falsch nicht sein kann. Allerdings wissen viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) nicht, welchen konkreten operativen aber auch strategischen Nutzen toolunterstütztes Wissensmanagement für sie entfalten kann und zum Teil heute schon entfaltet. Aktuelle wissenschaftliche Forschung zeigt zudem dass gerade kleine und mittlere Technologieunternehmen Wissensprozesse heute oft toolbasiert unterstützen ohne jedoch das Potential derartiger Tools in ein ganzheitliches Wissensmanagementsystem einzubetten. Der vorliegende Beitrag untersucht anhand des Fallbeispiels eines mittelständischen IT-Dienstleisters, welchen konkreten Nutzen Wissensmanagement in dessen Praxis entfaltet und welche Gestaltungslücken noch zu schließen sind.},
    File = {Kra16b.pdf:Kra16b.pdf:PDF},
    ISBN = {9783844046533},
    Keywords = {Wissensmanagement, KMU, Tools, Open Source},
    Owner = {frederik},
    Timestamp = {30.05.2017}
    }
    Abstract
    Bereits Francis Bacon wusste 1597 zu berichten das „Wissen“ Macht sei. Ganz so martialisch und zugleich unreflektiert sollte es heute sicher weder vor einem wissenschaftlichen noch einem praktischen Hintergrund rezitiert werden und dennoch zeigen sowohl wissenschaftliche Publikationen als auch praktische Erfahrung gerade im Kontext komplexer Ingenieurdienstleistungen, dass dieses Sprichwort so falsch nicht sein kann. Allerdings wissen viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) nicht, welchen konkreten operativen aber auch strategischen Nutzen toolunterstütztes Wissensmanagement für sie entfalten kann und zum Teil heute schon entfaltet. Aktuelle wissenschaftliche Forschung zeigt zudem dass gerade kleine und mittlere Technologieunternehmen Wissensprozesse heute oft toolbasiert unterstützen ohne jedoch das Potential derartiger Tools in ein ganzheitliches Wissensmanagementsystem einzubetten. Der vorliegende Beitrag untersucht anhand des Fallbeispiels eines mittelständischen IT-Dienstleisters, welchen konkreten Nutzen Wissensmanagement in dessen Praxis entfaltet und welche Gestaltungslücken noch zu schließen sind.
  • F. Kramer, S. Klingner, M. Becker, J. Friedrich, and M. Schneider, „The state of SME knowledge management,“ 22th Americas Conference on Information Systems, AMCIS 2016, San Diego, California, USA, August 11-14, 2016, 2016.
    [Bibtex]
    @Article{Kra16a,
    Title = {{The state of SME knowledge management}},
    Author = {Frederik Kramer and Stephan Klingner and Michael Becker and Julia Friedrich and Martin Schneider},
    Journal = {{22th Americas Conference on Information Systems, AMCIS 2016, San Diego, California, USA, August 11-14, 2016}},
    Year = {2016},
    Abstract = {Small and medium-sized companies (SME) account for more than 50% of the added value throughout the EU-28. Organizational learning has been found to be a powerful tool to maintain flexibility and support sustainable competitive advantage. As of today not much is known about the methods, practices and tools SME employ to establish knowledge management (KM). Within our paper we present our findings of a case study analysis conducted within six German SME. Even if all investigated companies had a rather clear, yet not coherent understanding of the terms and the potential impact of knowledge and knowledge management, we could not identify any commonly applied KM methodology. Furthermore our cases suggest that technology companies tend to use broad tool support to store and access knowledge, whereas non-white collar businesses rather focus on interpersonal knowledge transfer.},
    File = {Kra16a.pdf:Kra16a.pdf:PDF},
    Keywords = {Knowledge, Knowledge Management, SME, Case Study Research},
    Owner = {frederik},
    Timestamp = {23.05.2016},
    Url = {https://aisel.aisnet.org/cgi/viewcontent.cgi?article=1210&context=amcis2016}
    }
    Abstract
    Small and medium-sized companies (SME) account for more than 50% of the added value throughout the EU-28. Organizational learning has been found to be a powerful tool to maintain flexibility and support sustainable competitive advantage. As of today not much is known about the methods, practices and tools SME employ to establish knowledge management (KM). Within our paper we present our findings of a case study analysis conducted within six German SME. Even if all investigated companies had a rather clear, yet not coherent understanding of the terms and the potential impact of knowledge and knowledge management, we could not identify any commonly applied KM methodology. Furthermore our cases suggest that technology companies tend to use broad tool support to store and access knowledge, whereas non-white collar businesses rather focus on interpersonal knowledge transfer.
  • F. Kramer, „Strategic System Landscape Engineering für kleine und mittlere Unternehmen,“ PhD Thesis, 2016.
    [Bibtex]
    @PhdThesis{Kra16c,
    Title = {{Strategic System Landscape Engineering für kleine und mittlere Unternehmen}},
    Author = {Frederik Kramer},
    School = {Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg},
    Year = {2016},
    __markedentry = {[frederik:1]},
    Abstract = {Auch obwohl der Begriff kleine und mittlere Unternehmen bzw. KMU im Sprachgebrauch keine eindeutige Verwendung findet, bilden die Firmen, die zu dieser Unternehmengrößenklasse gehören, das Rückgrat der heutigen Wirtschaft. In der Europäischen Union stellen sie über 99% aller Unternehmen, beschäftigen mehr Menschen als Großunternehmen (66,9% der Beschäftigten sind in KMU angestellt) und tragen 57,8% zur Bruttowertschöpfung der Europäischen Union bei [European Commission, 2015, vgl. S. 2].
    Die Faktoren, die die Informationstechnologiennutzung in KMU bestimmen, sind unzureichend verstanden. Zudem sind wissenschaftliche Arbeiten über ein breites Spektrum an Forschungsdisziplinen wie z.B. Wirtschaftswissenschaften, Sozialwissenschaften und Psychologie verteilt. Diese Arbeit zum Strategic System Landscape Engineering für KMU (SSLE) bedient sich einer Kombination von Fallstudienforschung sowie kontruktivistischer Forschung, um ein breites und tiefes Verständnis der strukturellen Besonderheiten von KMU und ihrer Wege zur Informationstechnologienutzung hervorzubringen.
    Das SSLE trägt durch die Kombination qualitativer, beobachtungszentrierte sowie gestaltungsorientierter Forschung zum Stand der Wissenschaft und Technik bei. Zu diesem Zweck wurden in entsprechenden Langzeitbeobachtungen neun KMU untersucht und die gewonnenen Erkenntnisse durch zusätzliche Literatur unterstützt. Die qualitativ-emprisch ermittelten charakteristischen Besondernheiten von KMU werden induktiv zu einem auf KMU angepassten Vorgehensmodell (dem SSLE) kombiniert, das diese Besonderheiten von KMU berücksichtigt und die Zusammenarbeit zwischen KMU und dem IT-Dienstleister zur strategischen Nutzung von Informationstechnologie formalisiert. Das Vorgehensmodell berücksichtigt zu diesem Zweck Erkenntnisse aus der Forschung zur strategischen Nutzung von IT in Großunternehmen, wenn diese auch im Kontext von KMU sinnvoll und wirtschaftlich sinnvoll einsetzbar sind. Die Anwendung des SSLE-Vorgehensmodells wird an einem nicht zur Induktionsmenge gehörenden Fallbeispiel demonstriert und seine Wirksamkeit über die Leistungssteigerung der KMU im Betrachtungszeitraum nachgewiesen. Abschließend wird das Konzept einer Kollaborationsplattform vorgestellt, das die bei der Zusammenarbeit zwischen KMU und IT-Dienstleister entstehenden Probleme asymetrisch verteilter Information durch Nutzung eines Reputationssystems sowie die Suchkosten der Akteure mindert und die gemeinsame Schaffung und das Teilen von Wissen zur strategischen Nutzung von IT in KMU begünstigt.
    Dass SSLE stellt damit nach bestem Wissen und Gewissen das derzeit einzige verfügbare Vorgehensmodell dar, dass beobachtungs- und gestaltungsorientierte Forschung sowie praktische Erfahrung zu einem für KMU nutzbaren Vorgehensmodell zur strategischen Nutzung von IT kombiniert.},
    File = {Kra16c.pdf:Kra16c.pdf:PDF},
    Owner = {frederik},
    Timestamp = {30.05.2017},
    Url = {https://d-nb.info/1121078699/34}
    }
    Abstract
    Auch obwohl der Begriff kleine und mittlere Unternehmen bzw. KMU im Sprachgebrauch keine eindeutige Verwendung findet, bilden die Firmen, die zu dieser Unternehmengrößenklasse gehören, das Rückgrat der heutigen Wirtschaft. In der Europäischen Union stellen sie über 99% aller Unternehmen, beschäftigen mehr Menschen als Großunternehmen (66,9% der Beschäftigten sind in KMU angestellt) und tragen 57,8% zur Bruttowertschöpfung der Europäischen Union bei [European Commission, 2015, vgl. S. 2]. Die Faktoren, die die Informationstechnologiennutzung in KMU bestimmen, sind unzureichend verstanden. Zudem sind wissenschaftliche Arbeiten über ein breites Spektrum an Forschungsdisziplinen wie z.B. Wirtschaftswissenschaften, Sozialwissenschaften und Psychologie verteilt. Diese Arbeit zum Strategic System Landscape Engineering für KMU (SSLE) bedient sich einer Kombination von Fallstudienforschung sowie kontruktivistischer Forschung, um ein breites und tiefes Verständnis der strukturellen Besonderheiten von KMU und ihrer Wege zur Informationstechnologienutzung hervorzubringen. Das SSLE trägt durch die Kombination qualitativer, beobachtungszentrierte sowie gestaltungsorientierter Forschung zum Stand der Wissenschaft und Technik bei. Zu diesem Zweck wurden in entsprechenden Langzeitbeobachtungen neun KMU untersucht und die gewonnenen Erkenntnisse durch zusätzliche Literatur unterstützt. Die qualitativ-emprisch ermittelten charakteristischen Besondernheiten von KMU werden induktiv zu einem auf KMU angepassten Vorgehensmodell (dem SSLE) kombiniert, das diese Besonderheiten von KMU berücksichtigt und die Zusammenarbeit zwischen KMU und dem IT-Dienstleister zur strategischen Nutzung von Informationstechnologie formalisiert. Das Vorgehensmodell berücksichtigt zu diesem Zweck Erkenntnisse aus der Forschung zur strategischen Nutzung von IT in Großunternehmen, wenn diese auch im Kontext von KMU sinnvoll und wirtschaftlich sinnvoll einsetzbar sind. Die Anwendung des SSLE-Vorgehensmodells wird an einem nicht zur Induktionsmenge gehörenden Fallbeispiel demonstriert und seine Wirksamkeit über die Leistungssteigerung der KMU im Betrachtungszeitraum nachgewiesen. Abschließend wird das Konzept einer Kollaborationsplattform vorgestellt, das die bei der Zusammenarbeit zwischen KMU und IT-Dienstleister entstehenden Probleme asymetrisch verteilter Information durch Nutzung eines Reputationssystems sowie die Suchkosten der Akteure mindert und die gemeinsame Schaffung und das Teilen von Wissen zur strategischen Nutzung von IT in KMU begünstigt. Dass SSLE stellt damit nach bestem Wissen und Gewissen das derzeit einzige verfügbare Vorgehensmodell dar, dass beobachtungs- und gestaltungsorientierte Forschung sowie praktische Erfahrung zu einem für KMU nutzbaren Vorgehensmodell zur strategischen Nutzung von IT kombiniert.
  • 2014
  • F. Kramer and K. Turowski, „Wie viel Agilität vertragen sie ? – Erfahrung aus der Einführung von Enterprise Resource Planning Systemen im Mittelstand,“ in Proceedings der wiwita 2014, 9. wismarer wirtschaftsinformatik-tage, 12./13. juni 2014, hochschule wismar, 2014, pp. 21-29.
    [Bibtex]
    @InProceedings{Kra14b,
    Title = {{Wie viel Agilität vertragen sie ? - Erfahrung aus der Einführung von Enterprise Resource Planning Systemen im Mittelstand}},
    Author = {Frederik Kramer and Klaus Turowski},
    Booktitle = {Proceedings der WIWITA 2014, 9. Wismarer Wirtschaftsinformatik-Tage, 12./13. Juni 2014, Hochschule Wismar},
    Year = {2014},
    Pages = {21-29},
    Abstract = {Flexibilität in einfachen Geschäftsprozessen ist eine spezielle und für mittelständische Unternehmen wichtige Eigenschaft. Methoden der agilen Softwareentwicklung bei der Einführung von Enterprise Resource Planning (ERP) Systemen versprechen, genau diese Flexibilität und damit die Reaktionsfähigkeit während der Einführungsphase von ERP-Systemen zu befahren. Dennoch steht Agilität im Widerspruch zum klassischen, auf definierten Anforderungen beruhenden, Software Engineering. Zudem ist es schwierig einen Aufwand für ein Projekt zu schätzen, dessen Inhalt sich während der Laufzeit flexibel anpassen kann. In diesem Beitrag wird anhand begleiteter Fallbeispiele ein aus klassischer Vorplanung und agiler Durchführung kombiniertes und auf die besonderen Bedürfnisse kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) angepasstes Projektvorgehensmodell vorgestellt und diskutiert.},
    File = {Kra14b.pdf:Kra14b.pdf:PDF},
    ISBN = {9783942100144},
    Keywords = {ERP-Einführung, Agilität, Vorgehensmodell},
    Owner = {frederik},
    Timestamp = {05.02.2013}
    }
    Abstract
    Flexibilität in einfachen Geschäftsprozessen ist eine spezielle und für mittelständische Unternehmen wichtige Eigenschaft. Methoden der agilen Softwareentwicklung bei der Einführung von Enterprise Resource Planning (ERP) Systemen versprechen, genau diese Flexibilität und damit die Reaktionsfähigkeit während der Einführungsphase von ERP-Systemen zu befahren. Dennoch steht Agilität im Widerspruch zum klassischen, auf definierten Anforderungen beruhenden, Software Engineering. Zudem ist es schwierig einen Aufwand für ein Projekt zu schätzen, dessen Inhalt sich während der Laufzeit flexibel anpassen kann. In diesem Beitrag wird anhand begleiteter Fallbeispiele ein aus klassischer Vorplanung und agiler Durchführung kombiniertes und auf die besonderen Bedürfnisse kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) angepasstes Projektvorgehensmodell vorgestellt und diskutiert.
  • [DOI] F. Kramer, C. Gorling, and S. Wind, „Service Identification – An Explorative Evaluation of Recent Methods,“ in Proceedings of the 47th hawaii international conference on system sciences (hicss), 6./9.1.2014, waikoloa, hawaii, usa, 2014, pp. 1285-1295.
    [Bibtex]
    @InProceedings{Kra14,
    Title = {{Service Identification - An Explorative Evaluation of Recent Methods}},
    Author = {Frederik Kramer and Carsten Gorling and Stefan Wind},
    Booktitle = {Proceedings of the 47th Hawaii International Conference on System Sciences (HICSS), 6./9.1.2014, Waikoloa, Hawaii, USA},
    Year = {2014},
    Pages = {1285-1295},
    Publisher = {IEEE},
    Abstract = {Since the advent of service-orientation various scholars have proposed methods to identify services. Some of these methods were developed as parts of proprietary SOA frameworks others were purely theoretical research. However, the task of deriving service candidates from heterogeneous inputs has not yet been sufficiently solved. Within this article an explorative evaluation of one of the most recent approaches in the field is conducted. The approach is consecutively applied to two real-world cases. Finally the current state of service identification with regard to the investigated approach is drawn and an outlook on future research is given.},
    Crossref = {DBLP:conf/hicss/2014},
    Doi = {10.1109/HICSS.2014.166},
    File = {Kra14.pdf:Kra14.pdf:PDF},
    Owner = {frederik},
    Timestamp = {15.04.2014},
    Url = {http://ieeexplore.ieee.org/stamp/stamp.jsp?arnumber=6758763}
    }
    Abstract
    Since the advent of service-orientation various scholars have proposed methods to identify services. Some of these methods were developed as parts of proprietary SOA frameworks others were purely theoretical research. However, the task of deriving service candidates from heterogeneous inputs has not yet been sufficiently solved. Within this article an explorative evaluation of one of the most recent approaches in the field is conducted. The approach is consecutively applied to two real-world cases. Finally the current state of service identification with regard to the investigated approach is drawn and an outlook on future research is given.
  • 2013
  • F. Kramer, N. Jamous, and K. Turowski, „Strategic System Landscape Engineering for SMEs,“ in Umweltinformationssysteme – definition, bedeutung und konzeption, H. Arndt, Ed., Aachen: Shaker, 2013, vol. 3, pp. 117-122.
    [Bibtex]
    @InCollection{Kra13d,
    Title = {{Strategic System Landscape Engineering for SMEs}},
    Author = {Frederik Kramer and Naoum Jamous and Klaus Turowski},
    Booktitle = {Umweltinformationssysteme - Definition, Bedeutung und Konzeption},
    Publisher = {Shaker},
    Year = {2013},
    Address = {Aachen},
    Editor = {Hans-Knudt Arndt},
    Pages = {117-122},
    Series = {MIS Schriftenreihe},
    Volume = {3},
    Abstract = {Despite the recent news about mergers, failures and the astonishing growth of huge enterprises, Small and Medium­sized Enterprises (SMEs) account for a considerable share of Europe's economy. According to the European definition, SMEs are companies that have less than 250 full­time employees, less or equal to € 50 Mil. turnover, and a balance sheet total of less or equal to € 43 Mil.
    SMEs reflect more than 98% of Europe’s enterprises with 92.2% of them employing less than 10 people [1]. These companies are the powerful “backbone of the European Economy” [p.9, 1]. Throughout the EU’s­27 member states, SMEs account for 67% of the total employment and 58% of the gross value added (GVA) [1].
    There are performance differences amongst SMEs in the 27 EU member states. Although the economic crisis hampered SMEs throughout Europe, only Germany, Austria and Malta have exceeded their 2008 pre­crisis GVA and employment values. Finland, Belgium, France and Luxembourg returned to pre­crisis values and the remaining 20 member states have not yet been able to catch up.
    The European Commission in their 2011/2012 annual report on SMEs identified factors that seem to be a precondition for fast recovery after a crisis. They identified strong “high­tech and medium high­tech manufacturing and knowledge­intensive services” industries as key drivers for fast recovery [1]. Additionally, they found evidences that labor productivity levels were higher when the companies were serving in one of the aforementioned industries, and their export levels as well as their investments were higher compared to other member states [1].
    A survey on the capital expenditures amongst 1,750 European SMEs in seven markets suggests that German SMEs throughout the 2011/2012 period were significantly more willing to invest in IT­hardware as for example Italian or French SMEs [2]. As for IT­Software, again Germany is at the forefront of expenditures with an estimated 6% increase in IT­software investments during 2013.
    These observation may imply that there might be a relation between an SME’s IT­related investments and its ability to adapt on changing markets or to recover from (periodical) economic crises. This paper is certainly not a fully fledged scientific contribution in the sense that it seeks to find evidence on certain propositions. Rather, it contributes to the body of literature in that it tries to outline the actual as well as the desired role of SME­related information systems research. It seeks to show SME­related research as both highly relevant and relatively scarce. With our contribution, we would like to help starting an ample discussion on how SMEs­related and IT­focused research should look like, what part of enterprise’s related research should be revised and adapted and which might be completely rethought.
    In the following section, a short overview on the body of knowledge on SME­related IT­focused research and its current status will be given. Furthermore, we would like to highlight historical and contemporary research on IT­productivity and its linkage to SMEs. Finally, open research questions will be motivated to be answered in the SMEs context. These questions are barely understood or described today.},
    File = {Kra13d.pdf:Kra13d.pdf:PDF},
    ISBN = {9783844023008},
    ISSN = {21957460},
    Owner = {frederik},
    Timestamp = {07.02.2014}
    }
    Abstract
    Despite the recent news about mergers, failures and the astonishing growth of huge enterprises, Small and Medium­sized Enterprises (SMEs) account for a considerable share of Europe’s economy. According to the European definition, SMEs are companies that have less than 250 full­time employees, less or equal to € 50 Mil. turnover, and a balance sheet total of less or equal to € 43 Mil. SMEs reflect more than 98% of Europe’s enterprises with 92.2% of them employing less than 10 people [1]. These companies are the powerful “backbone of the European Economy” [p.9, 1]. Throughout the EU’s­27 member states, SMEs account for 67% of the total employment and 58% of the gross value added (GVA) [1]. There are performance differences amongst SMEs in the 27 EU member states. Although the economic crisis hampered SMEs throughout Europe, only Germany, Austria and Malta have exceeded their 2008 pre­crisis GVA and employment values. Finland, Belgium, France and Luxembourg returned to pre­crisis values and the remaining 20 member states have not yet been able to catch up. The European Commission in their 2011/2012 annual report on SMEs identified factors that seem to be a precondition for fast recovery after a crisis. They identified strong “high­tech and medium high­tech manufacturing and knowledge­intensive services” industries as key drivers for fast recovery [1]. Additionally, they found evidences that labor productivity levels were higher when the companies were serving in one of the aforementioned industries, and their export levels as well as their investments were higher compared to other member states [1]. A survey on the capital expenditures amongst 1,750 European SMEs in seven markets suggests that German SMEs throughout the 2011/2012 period were significantly more willing to invest in IT­hardware as for example Italian or French SMEs [2]. As for IT­Software, again Germany is at the forefront of expenditures with an estimated 6% increase in IT­software investments during 2013. These observation may imply that there might be a relation between an SME’s IT­related investments and its ability to adapt on changing markets or to recover from (periodical) economic crises. This paper is certainly not a fully fledged scientific contribution in the sense that it seeks to find evidence on certain propositions. Rather, it contributes to the body of literature in that it tries to outline the actual as well as the desired role of SME­related information systems research. It seeks to show SME­related research as both highly relevant and relatively scarce. With our contribution, we would like to help starting an ample discussion on how SMEs­related and IT­focused research should look like, what part of enterprise’s related research should be revised and adapted and which might be completely rethought. In the following section, a short overview on the body of knowledge on SME­related IT­focused research and its current status will be given. Furthermore, we would like to highlight historical and contemporary research on IT­productivity and its linkage to SMEs. Finally, open research questions will be motivated to be answered in the SMEs context. These questions are barely understood or described today.
  • F. Kramer and N. Jamous, „SME and Green-IT – A decision model,“ in 27th international conference on environmental informatics for environmental protection, sustainable development and risk management, enviroinfo 2013, hamburg, germany, september 2-4, 2013. proceedings, 2013, pp. 350-359.
    [Bibtex]
    @InProceedings{Kra13e,
    Title = {{SME and Green-IT - A decision model}},
    Author = {Frederik Kramer and Naoum Jamous},
    Booktitle = {27th International Conference on Environmental Informatics for Environmental Protection, Sustainable Development and Risk Management, EnviroInfo 2013, Hamburg, Germany, September 2-4, 2013. Proceedings},
    Year = {2013},
    Pages = {350-359},
    Abstract = {Because of the enduring warnings of experts and the continuous impact of the climate change, sustainability has become a major concern of Small and Medium-Sized Enterprises (SMEs). The information technology sector offers a variety of products that address sustainability. These range from environmental management information systems (EMIS) to hardware (e.g. energy efficient CPUs) as well as software components (e.g. hyper-visors). As "sustainability" and especially the buzz-word 'Green IT' became door openers in almost every IT marketing campaign, a useful evaluation becomes even harder. Due to their special constraints in terms of size, focus, skills, capital, and applied decision methods, SMEs struggle even harder than large enterprise to purposefully evaluate complex technologies. This article provides a structured evaluation model of IT-based sustainability technologies for SMEs. The model is based on multi-criteria decision making (MCDM) and comprises different decision categories such as flexibility, risk, strategy, and cost / benefits as well as respective subcategories (e.g. implementation of a sustainability strategy) that we found to be important in the context of IT, SMEs, and sustainability.},
    File = {Kra13e.pdf:Kra13e.pdf:PDF},
    ISBN = {9783844016765},
    Owner = {frederik},
    Timestamp = {07.02.2014},
    Url = {http://enviroinfo.eu/sites/default/files/pdfs/vol7995/0350.pdf}
    }
    Abstract
    Because of the enduring warnings of experts and the continuous impact of the climate change, sustainability has become a major concern of Small and Medium-Sized Enterprises (SMEs). The information technology sector offers a variety of products that address sustainability. These range from environmental management information systems (EMIS) to hardware (e.g. energy efficient CPUs) as well as software components (e.g. hyper-visors). As „sustainability“ and especially the buzz-word ‚Green IT‘ became door openers in almost every IT marketing campaign, a useful evaluation becomes even harder. Due to their special constraints in terms of size, focus, skills, capital, and applied decision methods, SMEs struggle even harder than large enterprise to purposefully evaluate complex technologies. This article provides a structured evaluation model of IT-based sustainability technologies for SMEs. The model is based on multi-criteria decision making (MCDM) and comprises different decision categories such as flexibility, risk, strategy, and cost / benefits as well as respective subcategories (e.g. implementation of a sustainability strategy) that we found to be important in the context of IT, SMEs, and sustainability.
  • [DOI] S. Bublitz, S. Henning, N. Jamous, F. Kramer, E. Löschner, T. Mätäsniemi, and D. Sacha, „Organizations‘ Environmental Performance Indicators: Measuring, Monitoring, and Management,“ in Organizations‘ environmental performance indicators: measuring, monitoring, and management, A. Dada, K. Stanoevska, and J. M. Gómez, Eds., Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg, 2013, pp. 141-169.
    [Bibtex]
    @InBook{Bub13,
    Title = {{Organizations' Environmental Performance Indicators: Measuring, Monitoring, and Management}},
    Author = {Bublitz, Siegfried and Henning, Steffen and Jamous, Naoum and Kramer, Frederik and L{\"o}schner, Elke and M{\"a}t{\"a}sniemi, Teemu and Sacha, Dominik},
    Chapter = {{Incorporating External Data Using Semantics}},
    Editor = {Dada, Ali and Stanoevska, Katarina and G{\'o}mez, Jorge Marx},
    Pages = {141-169},
    Publisher = {Springer Berlin Heidelberg},
    Year = {2013},
    Address = {Berlin, Heidelberg},
    Abstract = {Representing environmental performance indicators (EPIs) is often based on the incorporation of external data from third parties, e.g. databases or applications. A challenge on its own is the heterogeneity of the used formats and the missing of agreed upon definitions. We propose a semantic approach for addressing these issues. This approach relies on the ontology for EPIs which has been introduced conceptually in chapter “OEPI Ontology” already. In this chapter, we illustrate its application based on practical case studies.},
    Booktitle = {Organizations' Environmental Performance Indicators: Measuring, Monitoring, and Management},
    Doi = {10.1007/978-3-642-32720-9_11},
    ISBN = {978-3-642-32720-9},
    Owner = {frederik},
    Timestamp = {15.06.2017},
    Url = {http://dx.doi.org/10.1007/978-3-642-32720-9_11}
    }
    Abstract
    Representing environmental performance indicators (EPIs) is often based on the incorporation of external data from third parties, e.g. databases or applications. A challenge on its own is the heterogeneity of the used formats and the missing of agreed upon definitions. We propose a semantic approach for addressing these issues. This approach relies on the ontology for EPIs which has been introduced conceptually in chapter “OEPI Ontology” already. In this chapter, we illustrate its application based on practical case studies.
  • 2012
  • F. Kramer and N. Jamous, „Zero Commercial Software Strategy – eine Fallstudie,“ in Tagungsband der chemnitzer linux-tage 2012, 2012, pp. 137-145.
    [Bibtex]
    @InProceedings{Kra12a,
    Title = {{Zero Commercial Software Strategy - eine Fallstudie}},
    Author = {Frederik Kramer and Naoum Jamous},
    Booktitle = {Tagungsband der Chemnitzer Linux-Tage 2012},
    Year = {2012},
    Month = {Mar},
    Pages = {137-145},
    Publisher = {Universitätsverlag Chemnitz},
    Abstract = {Unter anderem auf Grund des Mangels an stringenter Planung können beim Einsatz von Open Source Software (OSS) in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ähnliche Probleme auftreten, wie auch beim Einsatz proprietärer Software. Anstatt die Vor- und Nachteile des Einsatzes von Open Source Software anhand bestimmter Anwendungssysteme darzustellen, verfolgt dieser Beitrag ein Extremziel. Am Beispiel eines kleinen IT-Dienstleisters geht der vorliegende Artikel der Frage nach, ob eine reine Open Source Strategie prinzipiell umsetzbar ist und ob diese unter quantitativen und qualitativen Gesichtspunkten sinnvoll sein kann.},
    File = {Kra12a.pdf:Kra12a.pdf:PDF},
    ISBN = {9783941003521},
    Owner = {frederik},
    Timestamp = {05.02.2013}
    }
    Abstract
    Unter anderem auf Grund des Mangels an stringenter Planung können beim Einsatz von Open Source Software (OSS) in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ähnliche Probleme auftreten, wie auch beim Einsatz proprietärer Software. Anstatt die Vor- und Nachteile des Einsatzes von Open Source Software anhand bestimmter Anwendungssysteme darzustellen, verfolgt dieser Beitrag ein Extremziel. Am Beispiel eines kleinen IT-Dienstleisters geht der vorliegende Artikel der Frage nach, ob eine reine Open Source Strategie prinzipiell umsetzbar ist und ob diese unter quantitativen und qualitativen Gesichtspunkten sinnvoll sein kann.
  • D. Dreschel, N. Jamous, G. Kassem, F. Kramer, B. Kurbjuhn, H. Schrödl, M. Splieth, and K. Turowski, „Towards a Classification Framework for Very Large Business Applications,“ in Proceedings der jahrestagung der gesellschaft für informatik, 2012.
    [Bibtex]
    @InProceedings{Dre12,
    Title = {{Towards a Classification Framework for Very Large Business Applications}},
    Author = {Dreschel, Dirk and Jamous, N. and Kassem, G. and Kramer, F. and Kurbjuhn, Bastian and Schrödl, H. and Splieth, M. and Turowski, K.},
    Booktitle = {Proceedings der Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik},
    Year = {2012},
    Editor = {Goltz, U. and Magnor, M. and Appelrath, H.-J. and Matthies, H. and Balke, W.-T. and Wolf, L.},
    Publisher = {Köllen Druck+Verlag},
    Abstract = {Classification of business application has significant effects for industry practice as well as for applied research. A correct classification of a business application leads to a better knowledge of the relevant characteristics and significantly helps in estimating several effects while planning, developing and maintaining the application. This paper provides a comprehensive classification framework for the quite new research area of Very Large Business Application (VLBA). The framework has been constructed by using the morphological method. From this classification framework, four different types of VLBA have been identified by their distinct characteristics. This result helps practitioners as well as scholars to gain a deeper and more distinct understanding of the relevant factors of VLBA.},
    File = {Dre12.pdf:Dre12.pdf:PDF},
    Journal = {Proceedings der Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik},
    Owner = {frederik},
    Timestamp = {05.02.2013},
    Url = {https://subs.emis.de/LNI/Proceedings/Proceedings208/273.pdf}
    }
    Abstract
    Classification of business application has significant effects for industry practice as well as for applied research. A correct classification of a business application leads to a better knowledge of the relevant characteristics and significantly helps in estimating several effects while planning, developing and maintaining the application. This paper provides a comprehensive classification framework for the quite new research area of Very Large Business Application (VLBA). The framework has been constructed by using the morphological method. From this classification framework, four different types of VLBA have been identified by their distinct characteristics. This result helps practitioners as well as scholars to gain a deeper and more distinct understanding of the relevant factors of VLBA.
  • N. Jamous, F. Kramer, K. Turowski, and H. Arndt, „Sustainability data integration; A prototypical implementation of a light-weight information system component,“ in Proceedings of the 26th international conference on informatics for environmental protection, Dessau, 2012.
    [Bibtex]
    @InProceedings{Jam12,
    Title = {{Sustainability data integration; A prototypical implementation of a light-weight information system component}},
    Author = {Naoum Jamous and Frederik Kramer and Klaus Turowski and Hans-Knud Arndt},
    Booktitle = {Proceedings of the 26th International Conference on Informatics for Environmental Protection},
    Year = {2012},
    Address = {Dessau},
    Editor = {Hans-Knud Arndt and Gerlinde Knetsch and Werner Pillmann},
    Month = {August},
    Abstract = {The environment matters. At least this is the minimum denominator the members of the World Climate Conference have been finally agreeing upon. Unfortunately a successor of the Kyoto Protocol has not yet been ratified. Induced by recent natural catastrophes an increasing public awareness of sustainability concerns became more visible. In order to fulfil the growing customers demand for greener products companies have to act and adopt new technology to fill this information gap. The information technology adoption rate has been visibly increasing during the last decade. The product and service lifecycle however is still narrowly focused on classical product or service attributes such as price, quality and availability. Hardly any of the current information systems for the midsize segment integrates environmental data. Within the frame of this paper a “business trip use case” is taken as an example to show how sustainability data can be integrated into the classical procurement process by using a light-weight and Open Source based Portlet platform technology. The example has been conducted as part of the research within the frame of the EU-project “Solution and Services Engineering for Measuring, Monitoring, and Management of Organizations’ Environmental Performance Indicators” (OEPI).},
    File = {Jam12.pdf:Jam12.pdf:PDF},
    Owner = {frederik},
    Timestamp = {06.02.2013},
    Url = {http://enviroinfo.eu/sites/default/files/pdfs/vol7793/0685.pdf}
    }
    Abstract
    The environment matters. At least this is the minimum denominator the members of the World Climate Conference have been finally agreeing upon. Unfortunately a successor of the Kyoto Protocol has not yet been ratified. Induced by recent natural catastrophes an increasing public awareness of sustainability concerns became more visible. In order to fulfil the growing customers demand for greener products companies have to act and adopt new technology to fill this information gap. The information technology adoption rate has been visibly increasing during the last decade. The product and service lifecycle however is still narrowly focused on classical product or service attributes such as price, quality and availability. Hardly any of the current information systems for the midsize segment integrates environmental data. Within the frame of this paper a “business trip use case” is taken as an example to show how sustainability data can be integrated into the classical procurement process by using a light-weight and Open Source based Portlet platform technology. The example has been conducted as part of the research within the frame of the EU-project “Solution and Services Engineering for Measuring, Monitoring, and Management of Organizations’ Environmental Performance Indicators” (OEPI).
  • F. Kramer, „Serviceorientierte Architekturen und Shared Services – ein konzeptueller Vergleich,“ in Bsoa 2012 – 7. workshop bewertungsaspekte serviceorientierter architekturen, 15. november 2012, dresden, A. Schmietendorf and K. Patzer, Eds., Aachen: Shaker, 2012, vol. 10.
    [Bibtex]
    @InCollection{Kra12,
    Title = {{Serviceorientierte Architekturen und Shared Services - ein konzeptueller Vergleich}},
    Author = {Frederik Kramer},
    Booktitle = {BSOA 2012 - 7. Workshop Bewertungsaspekte serviceorientierter Architekturen, 15. November 2012, Dresden},
    Publisher = {Shaker},
    Year = {2012},
    Address = {Aachen},
    Editor = {Andreas Schmietendorf and Katrin Patzer},
    Month = {November},
    Series = {Berliner Schriften zu modernen Integrationsarchitekturen},
    Volume = {10},
    Abstract = {Auch mehr als 3 Jahre nachdem Anne Thomas Manes in ihrem spektakulären Blogpost serviceorientierte Architekturen (SOA) öffentlichkeitwirksam für tot erklärt hat [Manes 2009] kann "Dienstorentierung" nach wie vor ein nützliches Mittel zur Flexibilitäts- und Effizienzssteigerung sein. Das Akronym SOA ist dennoch weitgehend verbrannt. Technologiedebatten, fehlender Business- und Change Management Fokus und unzureichende Vorgehensmodelle haben zu teuren Projekten, vielen Fehlschlägen und weitreichender SOA Frustration geführten. Das Shared Service Paradigma geht zur Erschließung insbesondere von Kosten- und Flexibilitätspotentialen einen anderen Weg.
    Statt mit dem Reengineering bestehender Anwendungssysteme und entsprechender Technologiedebatten zu beginnen, werden zunächst Prozesse identifiziert, die sich standardisieren und im Anschluss von einem zentralen Ort ausführen lassen. Erst im Anschluss an dieses Prozess Reegineering, wird damit begonnen die auf diese Weise standardisierten Prozesse in Anwendungssystempiloten zu überführen, also mit Informationstechnologie zu unterlegen. Dieser Beitrag untersucht Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Konzepte auf ökonomischer und technischer Ebene, die für den unterschiedlichen Erfolg verantwortlich sind. Zudem motiviert er eine entsprechende Erweiterung des SOA Paradigma um ein geeignetes integriertes Vorgehensmodell, das fehlende Geschäftsausrichtung und Change Management systematisch berücksichtigt.},
    File = {Kra12.pdf:Kra12.pdf:PDF},
    ISBN = {9783844014112},
    Keywords = {Serviceorientierte Architekturen, Shared Services, Enterprise Architecture, Vorge-
    hensmodell},
    Owner = {frederik},
    Timestamp = {05.02.2013}
    }
    Abstract
    Auch mehr als 3 Jahre nachdem Anne Thomas Manes in ihrem spektakulären Blogpost serviceorientierte Architekturen (SOA) öffentlichkeitwirksam für tot erklärt hat [Manes 2009] kann „Dienstorentierung“ nach wie vor ein nützliches Mittel zur Flexibilitäts- und Effizienzssteigerung sein. Das Akronym SOA ist dennoch weitgehend verbrannt. Technologiedebatten, fehlender Business- und Change Management Fokus und unzureichende Vorgehensmodelle haben zu teuren Projekten, vielen Fehlschlägen und weitreichender SOA Frustration geführten. Das Shared Service Paradigma geht zur Erschließung insbesondere von Kosten- und Flexibilitätspotentialen einen anderen Weg. Statt mit dem Reengineering bestehender Anwendungssysteme und entsprechender Technologiedebatten zu beginnen, werden zunächst Prozesse identifiziert, die sich standardisieren und im Anschluss von einem zentralen Ort ausführen lassen. Erst im Anschluss an dieses Prozess Reegineering, wird damit begonnen die auf diese Weise standardisierten Prozesse in Anwendungssystempiloten zu überführen, also mit Informationstechnologie zu unterlegen. Dieser Beitrag untersucht Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Konzepte auf ökonomischer und technischer Ebene, die für den unterschiedlichen Erfolg verantwortlich sind. Zudem motiviert er eine entsprechende Erweiterung des SOA Paradigma um ein geeignetes integriertes Vorgehensmodell, das fehlende Geschäftsausrichtung und Change Management systematisch berücksichtigt.
  • 2011
  • F. Kramer and N. Jamous, „Towards ontology driven information systemes – the OEPI example,“ in Bsoa 2011 – 6. workshop bewertungsaspekte serviceorientierter architekturen, 15. november 2011, köln, A. Schmietendorf and F. Simon, Eds., Aachen: Shaker, 2011, vol. 8.
    [Bibtex]
    @InCollection{Kra11,
    Title = {{Towards ontology driven information systemes - the OEPI example}},
    Author = {Kramer, F. and Jamous, N.},
    Booktitle = {BSOA 2011 - 6. Workshop Bewertungsaspekte serviceorientierter Architekturen, 15. November 2011, Köln},
    Publisher = {Shaker},
    Year = {2011},
    Address = {Aachen},
    Editor = {Andreas Schmietendorf and Frank Simon},
    Month = {November},
    Series = {Berliner Schriften zu modernen Integrationsarchitekturen},
    Volume = {8},
    Abstract = {Service-orientation and service-oriented software development are not new. However initially expressed excessive estimations on the degree of component reuse and other potential benefits couldn't be matched to far. Various scholars found out, that changing the mindset of people and adopting a holistic view on the field of discourse are critical success factors for SOA success. This paper introduces the use of ontology to build service-oriented information systems as one means to match the aforementioned success factors. It shows by an example of a European Research Project how this could be done and what the potential benefits of an ontology-driven approach are.},
    File = {Kra11.pdf:Kra11.pdf:PDF},
    ISBN = {9783844005035},
    Keywords = {SOA, Ontology, EPI, OEPI},
    Owner = {frederik},
    Timestamp = {05.02.2013}
    }
    Abstract
    Service-orientation and service-oriented software development are not new. However initially expressed excessive estimations on the degree of component reuse and other potential benefits couldn’t be matched to far. Various scholars found out, that changing the mindset of people and adopting a holistic view on the field of discourse are critical success factors for SOA success. This paper introduces the use of ontology to build service-oriented information systems as one means to match the aforementioned success factors. It shows by an example of a European Research Project how this could be done and what the potential benefits of an ontology-driven approach are.
  • 2009
  • F. Kramer and N. Zenker, „Wirtschaftlichkeitsbetrachtung am Beispiel der Einführung eines Enterprise Service Bus,“ in Bsoa 2009 – 4. workshop bewertungsaspekte serviceorientierter architekturen, 18. november 2009, darmstadt, A. Schmietendorf, M. Fiedler, and R. R. Dumke, Eds., Aachen: Shaker, 2009, vol. 3.
    [Bibtex]
    @InCollection{Kra09a,
    Title = {{Wirtschaftlichkeitsbetrachtung am Beispiel der Einführung eines Enterprise Service Bus}},
    Author = {Frederik Kramer and Niko Zenker},
    Booktitle = {BSOA 2009 - 4. Workshop Bewertungsaspekte serviceorientierter Architekturen, 18. November 2009, Darmstadt},
    Publisher = {Shaker},
    Year = {2009},
    Address = {Aachen},
    Editor = {Andreas Schmietendorf and Martin Fiedler and Reiner R. Dumke},
    Month = {November},
    Series = {Berliner Schriften zu modernen Integrationsarchitekturen},
    Volume = {3},
    Abstract = {Das WiBe-Verfahren ist ein von der Bundesstelle für Informationstechnik (BIT) veröffentlichtes Verfahren zur Wirtschaftlichkeitsbetrachtung von IT-Projekten im Bereich der öffentlichen Verwaltung. Erstmals im Jahr 1992 erschienen hat es mittlerweile einen Reifeprozess durchlaufen und ist aktuell in der Version 4.1 veröffentlicht und kostenfrei nutzbar (Stand 2007). Obwohl das Verfahren für den Bereich der öffentlichen Verwaltung konzipiert wurde - indem es sich bereits in zahlreichen Analysen bewährt hat - eignet es sich ebenso für Wirtschaftlichkeitsanalysen im Wettbewerbsumfeld. Das Verfahren integriert quantitative und qualitativ-strategische Bewertungsverfahren. Um die Vorteile eines integrierten Verfahrens gegenüber rein monetären Bewertungsverfahren darzustellen, greift der Beitrag zunächst den allgemeinen Wirtschaftlichkeitsbegriff aus ökonomischer Sicht auf und interpretiert ihn im Hinblick auf die Bewertung von Informationstechnologie. Das methodische Vorgehen des WiBe-Verfahrens wird darauf am Beispiel der Einführung eines Enterprise Service Bus exemplarisch gezeigt. Der Beitrag schließt mit der kritischen Diskussion des Bewertungsverfahrens und der Bewertungsergebnisse ab.},
    File = {Kra09a.pdf:Kra09a.pdf:PDF},
    ISBN = {9783832285517},
    Keywords = {Wirtschaftlichkeitbetrachtung, WiBe, integrierte Bewertung, ESB, SOA, Open Source},
    Owner = {frederik},
    Timestamp = {05.02.2013}
    }
    Abstract
    Das WiBe-Verfahren ist ein von der Bundesstelle für Informationstechnik (BIT) veröffentlichtes Verfahren zur Wirtschaftlichkeitsbetrachtung von IT-Projekten im Bereich der öffentlichen Verwaltung. Erstmals im Jahr 1992 erschienen hat es mittlerweile einen Reifeprozess durchlaufen und ist aktuell in der Version 4.1 veröffentlicht und kostenfrei nutzbar (Stand 2007). Obwohl das Verfahren für den Bereich der öffentlichen Verwaltung konzipiert wurde – indem es sich bereits in zahlreichen Analysen bewährt hat – eignet es sich ebenso für Wirtschaftlichkeitsanalysen im Wettbewerbsumfeld. Das Verfahren integriert quantitative und qualitativ-strategische Bewertungsverfahren. Um die Vorteile eines integrierten Verfahrens gegenüber rein monetären Bewertungsverfahren darzustellen, greift der Beitrag zunächst den allgemeinen Wirtschaftlichkeitsbegriff aus ökonomischer Sicht auf und interpretiert ihn im Hinblick auf die Bewertung von Informationstechnologie. Das methodische Vorgehen des WiBe-Verfahrens wird darauf am Beispiel der Einführung eines Enterprise Service Bus exemplarisch gezeigt. Der Beitrag schließt mit der kritischen Diskussion des Bewertungsverfahrens und der Bewertungsergebnisse ab.
  • F. Kramer and T. Rehn, „Unternehmenseinsatz von Open Source Software – Eine Frage richtiger Entscheidungsfindung,“ in Proceedings der berlin-open, messegelände berlin, 22. und 23. juni 2009, Berlin, 2009.
    [Bibtex]
    @InProceedings{Kra09b,
    Title = {{Unternehmenseinsatz von Open Source Software - Eine Frage richtiger Entscheidungsfindung}},
    Author = {Frederik Kramer and Thomas Rehn},
    Booktitle = {Proceedings der Berlin-Open, Messegelände Berlin, 22. und 23. Juni 2009},
    Year = {2009},
    Address = {Berlin},
    Editor = {Bernd Lutterbeck},
    Publisher = {Lehmanns Media},
    Abstract = {Insbesondere auf Grund der erfreulichen Marktentwicklung und der Marktreife vieler Produkte, kann eine Entscheidung über die Einführung neuer Anwendungssysteme im betrieblichen Umfeld heute nicht mehr ohne die Berücksichtigung von Open Source Software erfolgen. Selbst wo Experten vor nicht langer Zeit noch Open Source Software Alternativen ernstzunehmende Marktchancen abgesprochen haben, hat der Markt inzwischen reife, d.h. auch für den produktiven Einsatz geeignete, Alternativen hervorgebracht. Obgleich es unter Ökonomen weitgehend unbestritten ist, dass reger Wettbewerb eine höhere Produktqualität zumindest begünstigt, erhöht die Berücksichtigung von Open Source Software für Entscheidungsträger zunächst die Komplexität und das Risko eines betrieblichen Entscheidungsprozesses.
    Neben der nicht weit verbreiteten Kenntnis über den Nutzen und die potentiellen Risiken sind insbesondere umfassende Vorgehensmodelle für den Vergleich proprietärer und freier Alternativen unter Berücksichtigung der Nutzen und Risiken nicht verfügbar. Der Beitrag zeigt die Erweiterung und Kombination bewährter Verfahren zur Entscheidungsfindung und bettet diese mit Rücksicht auf die Unterschiede zwischen proprietärer und freier Software in ein neues umfassendes Vorgehensmodell, das auch deren Vergleich zulässt, ein. Er zeigt darüber hinaus die exemplarische Anwendung des Modells an einem realen mittelständischen Unternehmen sowie die Ergebnisse der Entscheidung circa ein Jahr nach Beginn des eigentlichen Migrationsprojektes.},
    File = {Kra09b.pdf:Kra09b.pdf:PDF},
    ISBN = {9783865413383},
    Owner = {frederik},
    Timestamp = {05.02.2013}
    }
    Abstract
    Insbesondere auf Grund der erfreulichen Marktentwicklung und der Marktreife vieler Produkte, kann eine Entscheidung über die Einführung neuer Anwendungssysteme im betrieblichen Umfeld heute nicht mehr ohne die Berücksichtigung von Open Source Software erfolgen. Selbst wo Experten vor nicht langer Zeit noch Open Source Software Alternativen ernstzunehmende Marktchancen abgesprochen haben, hat der Markt inzwischen reife, d.h. auch für den produktiven Einsatz geeignete, Alternativen hervorgebracht. Obgleich es unter Ökonomen weitgehend unbestritten ist, dass reger Wettbewerb eine höhere Produktqualität zumindest begünstigt, erhöht die Berücksichtigung von Open Source Software für Entscheidungsträger zunächst die Komplexität und das Risko eines betrieblichen Entscheidungsprozesses. Neben der nicht weit verbreiteten Kenntnis über den Nutzen und die potentiellen Risiken sind insbesondere umfassende Vorgehensmodelle für den Vergleich proprietärer und freier Alternativen unter Berücksichtigung der Nutzen und Risiken nicht verfügbar. Der Beitrag zeigt die Erweiterung und Kombination bewährter Verfahren zur Entscheidungsfindung und bettet diese mit Rücksicht auf die Unterschiede zwischen proprietärer und freier Software in ein neues umfassendes Vorgehensmodell, das auch deren Vergleich zulässt, ein. Er zeigt darüber hinaus die exemplarische Anwendung des Modells an einem realen mittelständischen Unternehmen sowie die Ergebnisse der Entscheidung circa ein Jahr nach Beginn des eigentlichen Migrationsprojektes.
  • 2008
  • N. Zenker and F. Kramer, „Service allocation based on power consumption,“ in Bsoa 2008 – 3. workshop bewertungsaspekte serviceorientierter architekturen, 20. november 2008, leinfelden-echterdingen, A. Schmietendorf, B. Klöppel, and R. R. Dumke, Eds., Aachen: Shaker, 2008, vol. 1.
    [Bibtex]
    @InCollection{Zen08,
    Title = {{Service allocation based on power consumption}},
    Author = {Niko Zenker and Frederik Kramer},
    Booktitle = {BSOA 2008 - 3. Workshop Bewertungsaspekte serviceorientierter Architekturen, 20. November 2008, Leinfelden-Echterdingen},
    Publisher = {Shaker},
    Year = {2008},
    Address = {Aachen},
    Editor = {Andreas Schmietendorf and Bert Klöppel and Reiner R. Dumke},
    Month = {November},
    Series = {Magdeburger Schriften zum Empirischen Software Engineering},
    Volume = {1},
    ISBN = {9783832272210},
    Owner = {frederik},
    Timestamp = {05.02.2013}
    }