Publikationen von Karin Bröking

  • 2019
  • K. Bröking, „Entwurf und implementierung eines digital integrierten mass customization szenarios – vorgehensweise und paradigmenspezifische besonderheiten beim einsatz von open source software,“ Master Thesis, 2019.
    [Bibtex]
    @MastersThesis{,
    author = {Karin Bröking},
    school = {Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg},
    title = {Entwurf und Implementierung eines digital integrierten Mass Customization Szenarios - Vorgehensweise und paradigmenspezifische Besonderheiten beim Einsatz von Open Source Software},
    year = {2019},
    abstract = {Bis vor wenigen Jahren galt der groÿächige, betriebliche Einsatz von Open Source Software bis hinein in die betrieblichen Anwendungssysteme als überaus innovatives, wenn nicht sogar riskantes Unterfangen. Während im Bereich der IT-Infrastruktur Open Source Software (z.B. Apache, MySQL) bereits seit über 20 Jahren ernst zu nehmende Alternativen und sogar Standards darstellt, besitzen komplett digital-integrierte Geschäftsprozesse und Geschäftsmodelle auf Basis von Open Source Software zumindest in Deutschland immer noch einen geringen Stellenwert in der IT-Landschaft.
    Am Beispiel der Ende-zu-Ende Integration eines Open Source ERP-Systems, entsprechen der Open Source Computer Aided Design Software sowie weiteren Open Source Soft- und Hardwarekomponenten, wird im Rahmen der vorliegenden Bachelorarbeit sowohl der Entwurf als auch die Implementierung eines derartigen digital integrierten Mass Customization Szenarios erfolgen, welches die automatisierte Produktion individuell angepasster Fertigungsteile darstellt.
    Anhand des gewählten Fallbeispiels sollen die prinzipielle Vorgehensweise eines Open Source Software zentrierten Digitalisierungsszenarios und seine Besonderheiten dargestellt werden. Insbesondere geht die Bachelorarbeit begleitend auf die Auswahl von Werkzeugen, Nutzung von Wissens- und Informationsbasen zur Suche und Auswahl geeigneter System komponenten und zur Problemlösung sowie die Auswahl der Lizenz ein.
    Das Hauptartefakt der Bachelorarbeit ist ein auf Open Source angepasstes Auswahlmodell, welches das systematische Vorgehen bei der Auswahl der Softwarekomponenten für einen bestimmten Anwendungsfall aufzeigt. Dieses wird als Ergebnis eines induktiven Vorgehens betrachtet und nicht großflächig evaluiert.},
    timestamp = {29. April 2019},
    }
    Abstract
    Bis vor wenigen Jahren galt der groÿächige, betriebliche Einsatz von Open Source Software bis hinein in die betrieblichen Anwendungssysteme als überaus innovatives, wenn nicht sogar riskantes Unterfangen. Während im Bereich der IT-Infrastruktur Open Source Software (z.B. Apache, MySQL) bereits seit über 20 Jahren ernst zu nehmende Alternativen und sogar Standards darstellt, besitzen komplett digital-integrierte Geschäftsprozesse und Geschäftsmodelle auf Basis von Open Source Software zumindest in Deutschland immer noch einen geringen Stellenwert in der IT-Landschaft. Am Beispiel der Ende-zu-Ende Integration eines Open Source ERP-Systems, entsprechen der Open Source Computer Aided Design Software sowie weiteren Open Source Soft- und Hardwarekomponenten, wird im Rahmen der vorliegenden Bachelorarbeit sowohl der Entwurf als auch die Implementierung eines derartigen digital integrierten Mass Customization Szenarios erfolgen, welches die automatisierte Produktion individuell angepasster Fertigungsteile darstellt. Anhand des gewählten Fallbeispiels sollen die prinzipielle Vorgehensweise eines Open Source Software zentrierten Digitalisierungsszenarios und seine Besonderheiten dargestellt werden. Insbesondere geht die Bachelorarbeit begleitend auf die Auswahl von Werkzeugen, Nutzung von Wissens- und Informationsbasen zur Suche und Auswahl geeigneter System komponenten und zur Problemlösung sowie die Auswahl der Lizenz ein. Das Hauptartefakt der Bachelorarbeit ist ein auf Open Source angepasstes Auswahlmodell, welches das systematische Vorgehen bei der Auswahl der Softwarekomponenten für einen bestimmten Anwendungsfall aufzeigt. Dieses wird als Ergebnis eines induktiven Vorgehens betrachtet und nicht großflächig evaluiert.